Zusammenarbeit mit Förderverein und Firma Jung bedeutet Quantensprung für das Experimentieren am Gymnasium Wilnsdorf

Die Vorsitzenden des Fördereins, Gabriele Vetter und Andrea Kinscher, sowie Elfi Jung und Christoph Vieback von der Firma Jung aus Wilnsdorf überreichten den Physiklehrern des Gymnasiums Wilnsdorf mehrere Schülersätze moderner Digitaloszilloskope sowie hochsensibler Induktionsdetektoren und Induktionsröhren.

Der Fachvorsitzende Physik, Volker Voß, zeigt sich begeistert von den neuen experimentellen Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler dank der Spenden des Fördervereins und der Firma Jung. „Dies bedeutet einen Quantensprung für das Experimentieren in den Klassen 8 und 9 sowie in den Grund- und Leistungskursen der Oberstufe. Die modernen Oszilloskope eröffnen uns völlig neue Experimentierfelder, wie man sie nur von spezialisierten Technik-Gymnasien oder berufsbildenden Einrichtungen her kennt. Zusammen mit den Induktionsröhren und -sensoren sind Schülerinnen und Schüler nun in der Lage, zahlreiche komplexere Experimente eigenständig durchzuführen und zu analysieren. Die Schülerinnen und Schüler können dabei dynamische Prozesse mit einer Genauigkeit von einer Millionstel Sekunde beobachten. Die denkbaren Experimente reichen von Versuchen der Mechanik, wie z. B. der Analyse von Fallbewegungen oder der Bestimmung der Schallgeschwindigkeit, über Induktionsexperimente, wie die Funktionsweisen von Generatoren und Motoren, bis hin zu Messungen im sensiblen Elektronikbereich.“

Nach Einschätzung des Fachvorsitzenden unterstützen diese sehr guten technischen Möglichkeiten am Gymnasium Wilnsdorf die Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit modernen Messtechniken und der Verwendung wissenschaftlicher Analyseverfahren.
Für die Naturwissenschaften ist die langjährige Kooperation mit dem Förderverein und den Unternehmen der Region von enormer Bedeutung.

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